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1. Herkunft
2. Welpen- und Jugendzeit
3. Bennis Freunde
4. Unvergessen...
5. Unser Zuhause
6. Galerie
7. Schnappschüsse
8. Dackelwelpen
9. Der Dackel im allgemeinen
10. Vor dem Hundekauf
10.1. KEINE WÜHLTISCH-WELPEN!
11. Teckelhilfe
12. TIERSCHUTZ
13. WICHTIGE INFOS
14. Bitte unbedingt lesen
15. VORSICHT GIFTKÖDER
16. Erste Hilfe
17. Tierkliniken
18. Impfungen
19. Die gesunde Ernährung
20. Vorsicht giftig!
21. Das Dackelhaus
22. Neues vom Steinfelder Hof
23. Spiel und Spass
24. Eine kleine Geschichte...
25. Weisheiten
26. Linkliste mit Videos u. Pinnwand
27. Bücher für Hundefreunde
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16. Erste Hilfe




Erste-Hilfe-Maßnahmen findet man hier:


Tierheim Schwerte: Erste Hilfe für Hunde:
http://www.tierheim-schwerte.de/Hilfe_Hunde.htm


und hier:

www.tierservice.net/
http://www.tierservice.net/deutsch/tiergesundheit/hund/1_hilfe/index.asp


Ist man sich nicht sicher, dann am besten das Tier sofort zum Tierarzt bringen!






Buch-Empfehlung:
"Mein gesunder Dackel"
Dr. med. vet. L. Ackerman,
bede-Verlag - 94239 Ruhmannsfelden
ISBN 3-931 792-63-3
bede-Bestell-Nr.: MG 006


Es ist sehr gut und verständlich geschrieben und reich bebildert.
Dr. Ackerman gilt als weltweit anerkannter Spezialist der Veterinärmedizin.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. [smilie=tumb.gif]









                                             




TASSO:

 

Tetanus beim Hund – selten aber gefährlich

 

Welcher Hundehalter kennt das nicht: Der Hund tritt in eine Scherbe, kommt mit der Schnauze beim Schnüffeln an etwas Spitzes oder bleibt beim Rennen an einer Kante hängen. In den allermeisten Fällen bleibt dies ohne schwerwiegende Folgen. Doch in einigen wenigen Fällen erfolgt hierbei die Ansteckung mit dem Erreger des Tetanus. Das Bakterium Clostridium tetani setzt sich in der Wunde fest, vermehrt sich und produziert dabei ein Nervengift. Dieses gelangt über die Nerven ins Rückenmark und Gehirn und schädigt dort Funktionen bestimmter Nervenzellen.

Krankheitsanzeichen des so genannten Wundstarrkrampfes treten Tage oder erst Wochen nach der Infektion auf. Die Krankheitsschwere hängt von der Menge der aufgenommenen Clostridien ab: Beginnend mit leichter Schwäche, Muskelsteifheit und unkoordiniertem Gang über Krämpfe, Atembeschwerden bis hin zu Muskelspasmen. In schweren Fällen kann es durch die Beteiligung der Atemmuskulatur zum Atemstillstand kommen. Symptome von Tetanus können leicht mit denen von Vergiftungen verwechselt werden.

Eine Impfung als Schutz vor Tetanus ist möglich, wird aber meistens nicht vorgenommen, da die Erkrankung bei Hunden eher selten auftritt. Bei Katzen ist sie noch seltener, für Menschen oder beispielsweise Pferde stellt Tetanus dagegen eine ernste Gefährdung dar. „Tetanus beim Hund ist sehr selten. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen will, kann sein Tier impfen lassen“, rät die Tierärztin Dr. Anette Fach. Sie betont jedoch auch die generelle Wichtigkeit einer guten Behandlung bei Verletzungen. „Sollte sich der Hund verletzt haben, ist eine gute lokale Wundversorgung und eine antibiotische Abdeckung wichtig, um eventuell eingedrungene Clostridien direkt abzutöten."

Sollte es hierfür zu spät sein: Tetanus ist - rechtzeitig erkannt - behandelbar. Die Infektion kann mit spezifischen Immunseren, Antibiotika und Medikamenten zur Beruhigung sowie zur Muskelentspannung behandelt werden. Eine Heilung hängt von der Schwere der Symptomatik ab. In der Regel dauert diese intensiv-medizinische Versorgung mehrere Wochen.

 

© Copyright TASSO e.V.
 






 
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