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9. Der Dackel im allgemeinen
10. Vor dem Hundekauf
10.1. KEINE WÜHLTISCH-WELPEN!
11. Teckelhilfe
12. TIERSCHUTZ
13. WICHTIGE INFOS
=> Wichtige Infos Teil 2
=> Fahrrad und Dackel?
=> Hund allein zu Haus
=> Keine Erziehung per "Sprühstoß"!
=> Silvester
14. Bitte unbedingt lesen
15. VORSICHT GIFTKÖDER
16. Erste Hilfe
17. Tierkliniken
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19. Die gesunde Ernährung
20. Vorsicht giftig!
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13. WICHTIGE INFOS

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Teil 1: Frühling/Sommer


Ein ganz wichtiges Thema...!!!!!!!

Hund allein im Auto...!!!








Lassen Sie Ihren Hund niemals in praller Sonne alleine im Auto!
Ab ca. 20°C Außentemperatur reichen schon wenige Minuten in einem verschlossenen Auto in praller Sonne, um den Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen, da sich das Auto auf bis zu 50°C aufheizt. Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie regulieren den Wärmeaustausch durch Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an, die Tiere kochen im wahrsten Sinne des Wortes innerlich. Zellen und Organe gehen kaputt. Schließlich kollabiert das Tier nach qualvollem Kampf und stirbt letztendlich an Herzversagen. Erste Anzeichen dieser Überhitzung: Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40°C Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf. Lebenswichtige Organe werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen kann. Steigt die Körpertemperatur auf 43°C an, gerinnt das körpereigene Eiweiß, was Bewusstlosigkeit und den Tod zur Folge haben kann.

Was können Sie tun, wenn Sie einen Hund in Not im Auto sehen?

· Verständigen Sie sofort die Polizei

· Helfen Sie umgehend. Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall! Das Tier muss deshalb so schnell wie möglich in tierärztliche Behandlung. Bringen Sie das Tier umgehend an einen schattigen Platz und kühlen Sie es langsam mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten ab. Ist der Hund bei Bewusstsein - und nur dann - schluckweise Wasser anbieten. Bei Bewusstlosigkeit muss der Hund in die stabile Seitenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen muss.

Je mehr Menschen wissen, wie gefährlich es für einen Hund im heißen Auto werden kann, desto weniger Tiere müssen sterben.

Quelle: Tasso Newsletter





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Tipps für die heiße Jahreszeit
Der Hundekalender von "Ein Herz für Tiere" hat einige Tips für die heiße Jahreszeit:

1. Vorsicht Hitzschlag!

Nicht nur Hunde in Autos erleiden im Sommer leicht einen Hitzschlag mit tödlichen Folgen. An warmen Sommertagen sind alle Hunde gefährdet. Zum einen, weil viele ungeachtet der Hitze sich in die pralle Sonne legen und dort schlummern, zum anderen, weil sie sich oft selbst überschätzen und auch dann noch spielen, toben und rennen, wenn ihre Körpertemperatur gefährlich angestiegen ist.
Wenn Ihr Hund nach einem heißen Tag, an dem er schwer gehechelt hat, auch später im Kühlen noch unruhig und nervös wirkt, gehen Sie vorsichtshalber zum Tierarzt, um Spätfolgen vorzubeugen.
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2. Rein ins Nass

Eigentlich brauchen Hunde nicht erst eine Abkühlung, bevor sie ins Wasser springen. Wenn aber der Temperaturunterschied von Luft und Wasser extrem hoch ist, wenn der Hund sich vorher sehr angestrengt hat und stark hechelt oder wenn er Kreislaufprobleme hat, sollten Sie ihn am flotten Sprung hindern und erst mit den Pfoten ins seichte Wasser laufen lassen!
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3. Oldies und Sommerhitze

Mit zunehmendem Alter läßt die Fähigkeit des Körpers, Temperaturen auszugleichen, nach. Seniorhunde frieren und schwitzen schneller. An sonnigen Tagen mit Temperaturen über 25°C sollten Sie ihrem Oldie eine Siesta gönnen und nur kurze, langsame Spaziergänge machen - am besten am frühen Morgen. Wenn möglich, bevorzugen Sie schattige Waldwege.
Die tägliche Bewegung sollten die Senioren bei Hitze nüchtern bekommen. Ein voller Magen belastet das Herz-Kreislaufsystem zusätzlich. Trinken darf der Hund natürlich so viel wie er will.
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4. Im Urlaub

Je größer der klimatische Unterschied zwischen ihrem Heimatort und der Urlaubsregion ist, desto länger braucht ein Hund (wie Sie auch), um sich zu akklimatisieren. Meistens sind es die ersten drei oder vier Tage nach der Ankunft, an denen der Hund müde und lustlos wirkt, eventuell auch keinen Appetit hat. Das ist normal. Lassen Sie ihn ruhig, so lange er will, dösen und schlafen.
Denken Sie auch bei der Rückkehr daran, daß ein Hundekörper Zeit braucht, um sich z.B. aus subtropischen Klimazonen kommend, wieder an unser doch gemäßigtes Klima anzupassen.
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Mein Tip:
Der Kalender "Jeden Tag ein netter Hund" von <Ein Herz für Tiere> ist ein schönes Geschenk für jeden Hundefreund....!!!!
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Teil 2 Herbst/Winter KLICK hier:

http://dackel-benni.de.tl/Wichtige-Infos-Teil-2.htm



 
2 KLICKs für Benni
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